NEUE STUDIE SPEICHERSEEN UND HOCHWASSERRÜCKHALT – PROJEKT?

V.l.n.r. Hans Peter Willi (Gemeinsame Rheinkommission), Ing. Erich Schwärzler (Landesrat Voralberg), Dominique Gantenbein (Regierungsrätin Fürstentum Liechtenstein, Vorsitz), Marc Mächler (Regierungsrat, Kanton St. Gallen), Dr. Mario Cavigelli (Regierungsrat, Kanton Graubünden).

Die Internationale Regierungskommission Alpenrhein (IRKA) hat sich an ihrer ordentlichen Sitzung am 23. November 2017 in St. Gallen über die Studie Speicherseen und Hochwasserrückhalt sowie die Stabsrahmenübung „Rhein17“ informiert. Die Studie behandelt die technischen Möglichkeiten von Vorabsenkungen der Speicherseen und deren Auswirkungen auf die Hochwasserabflüsse am Alpenrhein und in den Gewässern unterhalb der betroffenen Speicherseen. Die Speicherseen helfen im Frühjahr und Frühsommer den Hochwasserabfluss zu dämpfen. Das Ergebnis: Eine verlässliche Vorabsenkung der Speicherseen ist derzeit noch nicht möglich. Ein Grund für diese umfangreiche Orientierung der IRKA: Die die Vertreter der Politik Regierungsrätin Dominique Gantenbein (Liechtenstein), Regierungsrat Marc Mächler (SG) und Landesrat Erich Schwärzler (Vorarlberg) hatten eine bessere grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Bundes-, Kantons- beziehungsweise Landesorganisationen und der Gemeinden gefordert.

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