Neuer Präsident von Infra Suisse

Christian Wasserfallen steht neu an der Spitze der Schweizer Infrastrukturbauer. Die Mitglieder von Infra Suisse, wählten den FDP-Nationalrat zum neuen Präsidenten. Wasserfallen will sich für die Anliegen der Infrastrukturbauer und eine zukunftsfähige Verkehrspolitik einsetzen. «Ich verfolge seit Jahren, die Arbeit von Infra Suisse und freue mich nun als Präsident die Interessen der Schweizer Infrastrukturbauer zu vertreten», sagte Wasserfallen nach seiner Wahl. Der Berner ist Verwaltungsratspräsident der Walo Bertschinger AG Bern und kennt den Infrastrukturbau auch aus seiner politischen Laufbahn. «Für die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz sind ein gutes Bildungssystem sowie eine funktionierende Strassen- und Schieneninfrastruktur entscheidend. Beides sind Kernthemen von Infra Suisse», hob der diplomierte Maschinenbauingenieur FH hervor.

Eine starke Stimme für den Infrastrukturbau
Mit den Fonds für den Agglomerationsverkehr und die Nationalstrassen sowie für die Bahn sind die Infrastrukturen auf Bundesebene solide finanziert. Dass die beschlossenen Programme wie geplant realisiert werden, sei ein grosses Anliegen von Infra Suisse, betonte Vizepräsident André Schär. Die Branchenorganisation werde sich auch weiterhin für gute Rahmenbedingungen von Bauunternehmen einsetzen. «Im Parlament eine starke Stimme zu haben, ist für die Schweizer Infrastrukturbauer wichtig», sagte Schär weiter. Dass Nationalrat Wasserfallen die Interessen ihrer Branche aktiv vertreten will, sei darum besonders erfreulich.

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